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<title>Selbstladegewehr</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Selbstladegewehr</span></h1>
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<p><b>Selbstladegewehr</b> ist der Oberbegriff für ein <a href="Gewehr" title="Gewehr">Gewehr</a>, das nach Abgabe eines Schusses selbsttätig die leere <a href="Patronenh%C3%BClse" class="mw-redirect" title="Patronenhülse">Patronenhülse</a> auswirft, eine neue <a href="Patrone_(Munition)" title="Patrone (Munition)">Patrone</a> aus dem <a href="Magazin_(Waffentechnik)" title="Magazin (Waffentechnik)">Magazin</a> nachlädt und dann wieder erneut schussbereit ist.
</p><p>Selbstladegewehre haben eine höhere Feuergeschwindigkeit als <a href="Repetierb%C3%BCchse" title="Repetierbüchse">Repetiergewehre</a>. Außerdem ist der Schütze durch die einfachere Handhabung weniger abgelenkt und kann sich dadurch besser auf sein Ziel konzentrieren.
</p><p>Jagdliche und sportlich verwendete Selbstladegewehre werden in der Regel als <i>Selbstladebüchsen</i> bezeichnet. Im <a href="Waffenrecht#Deutschland" title="Waffenrecht">deutschen Waffenrecht</a> werden die Begriffe <i>halbautomatische</i> bzw. <i>vollautomatische Büchsen</i> verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklung">Entwicklung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="USA">USA</h3></div>
<p>Die ersten Selbstladegewehre wurden in den USA entworfen. Zwischen 1883 und 1885 entwickelte der amerikanisch-britische Erfinder und Konstrukteur <a href="Hiram_Maxim" title="Hiram Maxim">Hiram Maxim</a> ein Gewehr mit einem unverriegelten <a href="Masseverschluss" title="Masseverschluss">Masseverschluss</a> und einem sechs Schuss fassenden <a href="Trommelmagazin" class="mw-redirect" title="Trommelmagazin">Trommelmagazin</a> im Verschlussgehäuse. Später folgte ein von Hiram Maxim abgeändertes Winchester-Gewehr mit <a href="Kniegelenkverschluss" title="Kniegelenkverschluss">Kniegelenkverschluss</a>. Bei diesem <a href="Unterhebelrepetierer" title="Unterhebelrepetierer">Unterhebelrepetierer</a> wurde der Ladehebel über eine Verbindungsstange mit der hinten am Kolben beweglich angebrachten gefederten Abschlussplatte verbunden. Rückstoß und Vorlauf beim Schuss betätigten so den Kniegelenkmechanismus der Waffe zum Nachladen. Auf dieser Basis entwickelte Maxim sein <a href="Maxim-Maschinengewehr" title="Maxim-Maschinengewehr">Maschinengewehr</a>, ein mit einem Kniegelenkverschluss funktionierender <a href="R%C3%BCcksto%C3%9Flader" title="Rückstoßlader">Rückstoßlader</a>.
</p><p>Auch <a href="John_Moses_Browning" title="John Moses Browning">John Moses Browning</a> verwendete für erste Versuche einen Winchester-Karabiner mit Kniegelenkverschluss. Zum Nachladen nutzte er die Energie der an der Mündung ausströmenden Gase, die auf eine gelochte Metallplatte am Laufende aufprallten. Die Bewegung der Platte wurde über einen Hebelmechanismus auf den Ladehebel der Waffe übertragen. Bei späteren Entwicklungen setzte er einen parallel zum Lauf angebrachten Zylinder ein, in dem ein Gaskolben durch aus dem Lauf in den Zylinder übergeleitetes Gas nach hinten gedrückt wurde: im Prinzip ein <a href="Gasdrucklader" title="Gasdrucklader">Gasdrucklader</a>.
</p><p>Es ist nicht bekannt, ob die oben erwähnten Gewehre Einzel- oder auch Dauerfeuer abgaben. Keine dieser Versuchswaffen wurde in Serie nachgebaut.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Europa">Europa</h3></div>
<p>Erste Versuche mit einem Selbstladegewehr wurden 1883/84 von Karel Krnka mit einem umgebauten Werndl-Gewehr gemacht. Der Pionier der Selbstladegewehrentwicklung in Europa war jedoch der österreichische Erfinder <a href="Ferdinand_Mannlicher" title="Ferdinand Mannlicher">Ferdinand Ritter von Mannlicher</a>. Seinen ersten Prototyp entwickelte er 1885, bei dieser unhandlichen Waffe liefen Verschluss und Lauf verriegelt um etwa eine Patronenlänge zurück, der Verschluss lief nach der Entriegelung in einem oben angebrachten, bis fast ans Ende des Kolbens reichenden Rohr zurück. Das Kastenmagazin war oben am Verschlussgehäuse angebracht, die Patronen wurden durch ihr eigenes Gewicht nachgeschoben. Beim Mannlicher M1894 lief der am hinteren Ende des Verschlussgehäuses verriegelte Lauf beim Schuss nach vorn, ein entsprechendes System ohne Verriegelung wurde später bei einer seiner Selbstladepistolen angewendet. Ein Prototyp M1893 entsprach weitgehend dem Ordonnanz-Repetiergewehr des gleichen Jahres, die Verriegelungsrillen in der Laufverlängerung und die entsprechenden Nocken am Verschluss waren in einem Winkel angebracht, der die Entriegelung verzögerte und dem System noch genügend Energie zum Nachladen überließ.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beginn_der_Serienfertigung">Beginn der Serienfertigung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zivile_Waffen">Zivile Waffen</h3></div>
<p>Das erste in den USA in Serie hergestellte Selbstladegewehr war das von Thomas C. Johnson, Chefingenieur bei der <a href="Winchester_Repeating_Arms_Company" title="Winchester Repeating Arms Company">Winchester Repeating Arms Company</a> unter Umgehung der Browning-Patente entwickelte Model 1903 mit einem unverriegelten Masseverschluss und einem Röhrenmagazin im Kolben. Das Gewehr verschoss anfangs die eigens dafür entwickelte .22-Winchester-Automatic-Patrone. Grund: Fehlfunktionen des noch nicht endgültig entwickelten Systems wegen der nicht einheitlich geladenen <a href=".22_lfB" title=".22 lfB">.22 long rifle</a> Munition auf dem Markt. Von der Waffe wurden bis in die 1930er-Jahre 122.000 Exemplare hergestellt. Ab 1905 produzierte Winchester das Modell 1905 mit <a href="Kastenmagazin" class="mw-redirect" title="Kastenmagazin">Kastenmagazin</a> im Kaliber .32 (spätere Modelle 1907 und 1910 in größeren Kalibern). Die Waffe verschoss Patronen mit zylindrischen Hülsen, da erkannt wurde, dass sich <a href="Flaschenhalsh%C3%BClse" title="Flaschenhalshülse">Flaschenhalshülsen</a> für diese Waffen mit nicht verriegeltem Verschluss wegen möglichen Hülsenreissern schlecht eignen.
</p><p>Im Oktober 1900 verkaufte John Browning sein U.S. Patent 659,786 für ein Selbstladegewehr an die Firma <a href="Remington_Arms" title="Remington Arms">Remington Arms</a>. Remington begann 1905, diesen Rückstoßlader mit langem Rohrrücklauf, einem <a href="Drehkopfverschluss" title="Drehkopfverschluss">Drehkopfverschluss</a> und <a href="Kastenmagazin" class="mw-redirect" title="Kastenmagazin">Kastenmagazin</a> unter der Bezeichnung Remington Model 8 (später Model 81) zu produzieren.
</p><p>Die von Browning entwickelte <a href="Browning_Auto-5" title="Browning Auto-5">Auto-5 Flinte</a> war die erste in großer Zahl produzierte Selbstladeflinte, ein verriegelter Rückstoßlader mit langem Rohrrücklauf und Röhrenmagazin. Von John Moses Browning 1900 patentiert, wurde sie Winchester zur Fabrikation angeboten, was diese ablehnte. In den USA wurde sie deshalb von Remington Arms Co. und in Europa von der <a href="Fabrique_Nationale_d%E2%80%99Armes_de_Guerre" class="mw-redirect" title="Fabrique Nationale d’Armes de Guerre">Fabrique Nationale d’Armes de Guerre</a> (FN) in Belgien in großer Zahl produziert. Winchester entwickelte daraufhin unter Umgehung der Browningpatente die Selbstladeflinte Modell 11, die sich nicht bewährte und rasch aus der Produktion genommen wurde.
</p><p>Auch das ab 1900 von Browning entwickelte <a href="FN-Browning_Selbstladegewehr_cal_22" title="FN-Browning Selbstladegewehr cal 22">FN-Browning Selbstladegewehr cal 22</a>, ein aufschießender Rückstoßlader mit Masseverschluss wurde ab 1910 bei FN in Belgien und Remington in den USA in großer Zahl hergestellt.
Um die Jahrhundertwende wurden auch Selbstladepistolen oder deren Verschlusssysteme zur Herstellung von Selbstladegewehren (respektive Karabinern) verwendet. Beispiele sind die <a href="Mauser_C96" title="Mauser C96">Mauser-C96-Pistole</a> und der Mannlicher Selbstladekarabiner 1903.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Militärische_Waffen"><span id="Milit.C3.A4rische_Waffen"></span>Militärische Waffen</h3></div>
<p>Eines der ersten militärischen Selbstladegewehre war das vom mexikanischen General Mondragón um die Jahrhundertwende entworfene Mondragón-Gewehr. In der Schweiz von der <a href="SIG_Combibloc_Group" class="mw-redirect" title="SIG Combibloc Group">SIG Neuhausen</a> weiterentwickelt, wurde es ab 1908 von der gleichen Firma in kleiner Serie hergestellt. Dieser Gasdrucklader mit doppelt verriegeltem Drehkopfverschluss (die 6 vorne angebrachten Nocken verriegeln in der Laufverlängerung, die hinten angebrachten 6 Nocken im Verschlussgehäuse) wurde im Ersten Weltkrieg von der schweizerischen und der deutschen Armee als „Fliegergewehr“ zur Bewaffnung des Flugbegleiters eingesetzt. Ein anderes um die Jahrhundertwende entwickeltes Selbstladegewehr war das italienische <a href="Cei-Rigotti" title="Cei-Rigotti">Cei-Rigotti</a>-Gewehr, welches sich jedoch nicht bewährte.
</p><p>Obschon als Jagdwaffe konzipiert, wurde die Browning Auto-5 Flinte im Kaliber 12 und mit einem 20-Zoll-Lauf von Militär und Polizei eingesetzt, dasselbe gilt für die Remington-Model-81-Gewehre. Auch die Winchester-Model-1910-Selbstladegewehre im Kaliber .351 wurden im Ersten Weltkrieg von der US-Armee und alliierten Armeen erworben, allerdings mit einem 10-Schuss-Magazin anstelle des 5-Schuss-Magazins der Jagdwaffen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Industrielle_Fertigung_von_Militärwaffen"><span id="Industrielle_Fertigung_von_Milit.C3.A4rwaffen"></span>Industrielle Fertigung von Militärwaffen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erster_Weltkrieg">Erster Weltkrieg</h3></div>
<ul><li><a href="Awtomat_Fjodorowa" title="Awtomat Fjodorowa">Awtomat Fjodorowa</a> (Russland, 1917)</li>
<li><a href="RSC_1917" title="RSC 1917">Fusil Automatique Modèle 1917</a>, (Frankreich, 1917)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zweiter_Weltkrieg">Zweiter Weltkrieg</h3></div>
<ul><li><a href="M1_Garand" title="M1 Garand">M1 Garand</a> (USA, 1936)</li>
<li><a href="Tokarew_SWT-40" title="Tokarew SWT-40">Tokarew SWT-40</a> (Sowjetunion, 1940)</li>
<li><a href="Gewehr_41" title="Gewehr 41">Gewehr 41</a> (Deutsches Reich, 1941)</li>
<li><a href="Johnson_M1941_(Gewehr)" title="Johnson M1941 (Gewehr)">Johnson M1941 (Gewehr)</a> (USA, 1941)</li>
<li><a href="Automatgev%C3%A4r_m/42" title="Automatgevär m/42">Automatgevär m/42</a> (Schweden, 1942)</li>
<li><a href="M1_Carbine" title="M1 Carbine">M1 Carbine</a> (USA, 1942)</li>
<li><a href="Gewehr_43" title="Gewehr 43">Gewehr 43</a> (Deutsches Reich, 1943)</li>
<li><a href="Typ_4_Gewehr" title="Typ 4 Gewehr">Typ 4 Gewehr</a> Kopie des M1 Garand (Japan, 1944)</li>
<li><a href="Volkssturmgewehr" title="Volkssturmgewehr">VG 1-5</a> (Deutsches Reich, 1945)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nach_1945_hergestellte_Selbstladegewehre">Nach 1945 hergestellte Selbstladegewehre</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Militärwaffen"><span id="Milit.C3.A4rwaffen"></span>Militärwaffen</h3></div>
<ul><li><a href="M14_(Gewehr)" title="M14 (Gewehr)">M14 (Gewehr)</a></li>
<li><a href="FN_Modell_49" title="FN Modell 49">FN Modell 49</a></li>
<li><a href="Simonow_SKS-45" title="Simonow SKS-45">Simonow SKS-45</a></li>
<li><a href="Dragunow-Scharfsch%C3%BCtzengewehr" title="Dragunow-Scharfschützengewehr">Dragunow-Scharfschützengewehr</a></li>
<li><a href="PSL-Scharfsch%C3%BCtzengewehr" title="PSL-Scharfschützengewehr">PSL-Scharfschützengewehr</a></li>
<li><a href="Remington_R11_RSASS" title="Remington R11 RSASS">Remington R11 RSASS</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zivile_Waffen_2">Zivile Waffen</h3></div>
<ul><li><a href="Ruger_Mini-14" title="Ruger Mini-14">Ruger Mini-14</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>George M. Chinn, Lieutenant Colonel USMC: <i>The Machine Gun, History, Evolution and Development of Manual, Automatic and Airborne Repeating Weapons</i>, Vol I, Bureau of Ordnance, Dept. of the Navy, 1951</li>
<li>George M. Chinn, Lieutenant Colonel USMC: <i>The Machine Gun, History, Evolution and Development of Manual, Automatic, and Airborne Repeating Weapons</i>, Vol II, Bureau of Ordnance, Dept. of the Navy, Confidential Security Information 1952</li>
<li>Jaroslav Lugs: <i>Handfeuerwaffen. Systematischer Überblick über die Handfeuerwaffen und ihre Geschichte</i>, Band I. Berlin 1956.</li>
<li>Jaroslav Lugs: <i>Handfeuerwaffen. Systematischer Überblick über die Handfeuerwaffen und ihre Geschichte</i>, Band II. Berlin 1956.</li>
<li>Rainer Lidschun, Günter Wollert: <i>Infanteriewaffen (1918 – 1945) </i>, Band 1. Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin 1999.</li>
<li>Rainer Lidschun, Günter Wollert: <i>Infanteriewaffen (1918 – 1945) </i>, Band 2. Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin 1999.</li>
<li>W.H.B. Smith & Joseph E. Smith: <i>Small Arms of the World</i>, Seventh Edition 1962, Printed in the USA, Copyright 1960 & 1962 by the Stackpole Company.</li>
<li>W.H.B. Smith & Joseph E. Smith: <i>The Book of Rifles</i>, Third Edition 1963, Second Printing 1965 Printed in the USA, Copyright 1960 & 1963 by the Stackpole Company.</li>
<li>Melvin L. Johnson & Charles T. Haven: <i>Automatic Weapons of the World</i>, William Morrow & Company, New York 1945.</li>
<li>Christian Reinhart, Michael am Rhyn: <i>Automatwaffen, Maschinenpistolen, Selbstladegewehre.</i> 1972 by Verlag Stocker und Schmid AG, Dietikon Zürich, ISBN 3-7276-7014-2.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Semi-automatic_rifles?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Selbstladegewehr</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.thefirearmblog.com/blog/2015/01/16/eight-reasons-selfloading-rifles-had-to-wait-for-john-garand/"><i>Eight Reasons Selfloading Rifles Had To Wait For John Garand.</i></a> In: <i>thefirearmblog.com.</i> 16. Januar 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 28. Dezember 2017</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASelbstladegewehr&rft.title=Eight+Reasons+Selfloading+Rifles+Had+To+Wait+For+John+Garand&rft.description=Eight+Reasons+Selfloading+Rifles+Had+To+Wait+For+John+Garand&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.thefirearmblog.com%2Fblog%2F2015%2F01%2F16%2Feight-reasons-selfloading-rifles-had-to-wait-for-john-garand%2F&rft.date=2015-01-16&rft.language=en"> </span></li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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